Sie befinden sich hier: KULTURAUSTAUSCH Länder Iran Themen Alle Themen Erinnerungskultur Gesellschaft und Alltag Internationale Beziehungen Literatur und Kunst Menschenrechte Migration Postkolonialismus Umwelt und Klimapolitik Wirtschaft und Handel Von Bis Filtern Iraner erzählen von Iran Fernstudium Azadeh Khalifi nimmt an einem Schreibkurs des in Deutschland lebenden iranischen Exilautors Abbas Maroufi teil Von Azadeh Khalifi 01.07.2014 Iraner erzählen von Iran Handverlesen Alireza Chaeechi erzählt, warum er gerne als Teepflücker arbeitet Von Alireza Chaeechi 01.07.2014 Iraner erzählen von Iran Die schönsten Perser der Welt Seit Jahrhunderten sind iranische Teppiche für ihre aufwendigen Motive und ihre hohe Qualität bekannt. Auch heute kann man Teppichkunst an iranischen Universitäten studieren Von Fateme Maroufi 01.07.2014 Iraner erzählen von Iran Alles möglich, nichts erlaubt Notizen einer Couchsurfing-Reise durch die Islamische Republik Von Kai Schnier 01.07.2014 Iraner erzählen von Iran Eine Frage des Vertrauens Gibt es eine Chance, das Kräftemessen zwischen Iran und dem Westen zu beenden? Von Kayhan Barzegar 01.07.2014 Iraner erzählen von Iran Bloggen für Chamenei Wie konservative Hardliner im Internet ihre Ideen verbreiten Von Amin Sabeti, James Marchant 01.07.2014 Iraner erzählen von Iran „Angst vor dem Einfluss der Kunst“ Der Sänger und Dichter Parvaz Homay erzählt, warum er klassische iranische Musik mit zeitgenössischen Texten versieht und wie es ist, mit westlichen Musikern zu spielen Von Parvaz Homay 01.07.2014 Iraner erzählen von Iran Schritte im Verborgenen Rhythmische Bewegungen statt Tanz: Wie Choreografen und Tänzer Wege finden, die Zensur zu umgehen Von Niloufar Shahisavandi 01.07.2014 Demonstranten im Iran verbrennen die israelische Flagge am 45. Jahrestag der Islamischen Revolution in Teheran. Foto: IMAGO / ZUMA Press Wire Archiv | Nahostkonflikt Iran und Israel: Warum hassen die sich eigentlich? Iran und Israel waren nicht immer verfeindet, im Gegenteil. Die Geschichte eines strategischen Zerwürfnisses Von Bahman Nirumand 01.07.2014 Iraner erzählen von Iran Iss Brot und Salz mit mir Über die Poesie der iranischen Küche Von Maryam Ala Amjadi 01.07.2014 Iraner erzählen von Iran Was ihr nicht seht Warum gerade die Widersprüche unser Land ausmachen Von Amir Hassan Cheheltan 01.07.2014 Iraner erzählen von Iran „Kontrollierte Freiräume“ 1998 ermordete der iranische Geheimdienst die Eltern von Parastou Forouhar. Diese Erfahrung prägt die Arbeit der Künstlerin bis heute. Ein Gespräch über den alten und neuen Umgang des iranischen Regimes mit Kritik Von Parastou Forouhar 01.07.2014 Iraner erzählen von Iran „Ich arbeite für die Wahrheit“ Ein Gespräch mit dem Schriftsteller über den neuen Präsidenten Rohani, ersehnte politische Reformen und das Ringen um Freiheit Von Mahmud Doulatabadi 01.07.2014 Iraner erzählen von Iran Das iranische Schamgefühl Iraner reden lieber über die glorreiche Vergangenheit als über die bedrückende Realität ihres Landes. Warum es Aufgabe der Schriftsteller ist, diese Sprachlosigkeit zu überwinden Von Shahriar Mandanipur 01.07.2014 Hinrichtung des Serienmörders Mohammad Bijeh. Er war schuldig gesprochen worden, 21 Menschen, die meisten davon Kinder, ermordet zu haben. Pakdascht, 2005 Iran Die zwei Gesichter des Iran Auf der einen Seite Fitness- und Tattoostudios, auf der anderen öffentliche Hinrichtungen und Sittenpolizei. Der Fotojournalist Hossein Fatemi zeigt widersprüchliche Szenen aus dem Alltag in seiner Heimat Von Hossein Fatemi 01.07.2014 Was machst du? Wie Menschen weltweit arbeiten Innenräume und Fassaden Über Schein und Sein im Iran Von Melika Foroutan 01.04.2013 Als der Naqsch-e Dschahān (zu Deutsch: „Abbild der Welt“) um 1590 erbaut wurde, galt er mit seinen 560x160 Metern als der größte öffentliche Platz der Welt. Foto: Pieter-Jan De Pue/laif Der Naqsch-e Dschahān in Isfahan In der iranischen Stadt Isfahan befindet sich mit dem Naqsch-e Dschahān einer der historischsten öffentlichen Plätze des Landes. Umrahmt wird er von dem Königspalast, großen Moscheen und einem Basar Von Ayat Najafi 01.04.2012
Iraner erzählen von Iran Fernstudium Azadeh Khalifi nimmt an einem Schreibkurs des in Deutschland lebenden iranischen Exilautors Abbas Maroufi teil Von Azadeh Khalifi 01.07.2014
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Hinrichtung des Serienmörders Mohammad Bijeh. Er war schuldig gesprochen worden, 21 Menschen, die meisten davon Kinder, ermordet zu haben. Pakdascht, 2005 Iran Die zwei Gesichter des Iran Auf der einen Seite Fitness- und Tattoostudios, auf der anderen öffentliche Hinrichtungen und Sittenpolizei. Der Fotojournalist Hossein Fatemi zeigt widersprüchliche Szenen aus dem Alltag in seiner Heimat Von Hossein Fatemi 01.07.2014
Was machst du? Wie Menschen weltweit arbeiten Innenräume und Fassaden Über Schein und Sein im Iran Von Melika Foroutan 01.04.2013
Als der Naqsch-e Dschahān (zu Deutsch: „Abbild der Welt“) um 1590 erbaut wurde, galt er mit seinen 560x160 Metern als der größte öffentliche Platz der Welt. Foto: Pieter-Jan De Pue/laif Der Naqsch-e Dschahān in Isfahan In der iranischen Stadt Isfahan befindet sich mit dem Naqsch-e Dschahān einer der historischsten öffentlichen Plätze des Landes. Umrahmt wird er von dem Königspalast, großen Moscheen und einem Basar Von Ayat Najafi 01.04.2012