Raus aus der Opferrolle

Denis Paul Ekpo, Ausgabe IV/2014, Kauf ich. Ein Heft über Konsum



In der Agenda 2063 beschreibt die Afrikanische Union, wie sie sich den Kontinent in fünfzig Jahren vorstellt. Eine Kritik

Eine der ambitioniertesten und kühnsten Visionen für den Zustand Afrikas in fünfzig Jahren heißt Agenda 2063. Verfasst von der Präsidentin der Afrikanischen Union Nkosazana Dlamini-Zuma, trägt sie den Untertitel "Eine E-Mail aus der Zukunft". Der Brief aus dem Jahr 2063 beschreibt die Fortschritte, die Afrika in fünfzig Jahren gemacht haben wird. Kern der Vision ist, dass Afrika zu einem friedlichen, voll integrierten und prosperierenden Kontinent geworden ist. Diese Vision von Afrikas Zukunft wird jedoch nicht nur als bloßer Wunsch präsentiert, sondern als die logische Konsequenz der derzeitigen Integrations- und Entwicklungsanstrengungen.

Welche Schritte führen dazu, Afrika bis 2063 in eine Insel des Friedens und des Wohlstands zu verwandeln? Im Jahr 2020 soll es eine Afrikanische Wirtschaftsunion geben, die uns zu einem großen panafrikanischen Wirtschaftsboom verhelfen und den innerafrikanischen Handel um fünfzig Prozent (von gegenwärtig 14 Prozent) steigern wird. Städte wie Lagos und Kairo entwickeln sich zu Silicon Valleys Afrikas und treiben die Entwicklung der Wissensindustrie maßgeblich voran. Der Erfolg innovativer Landwirtschaftsprogramme sorgt nicht nur dafür, dass das Gespenst des Hungers vom afrikanischen Kontinent verschwindet, sondern Afrika auch zu einem bedeutenden Nahrungsmittelexporteur geworden ist. Auf politischer Ebene herrschen im Jahr 2020 Frieden und Stabilität. Und als Krönung der Integration wird im Jahr 2051 eine afrikanische Konföderation ausgerufen, die die bisherigen 55 Nationalstaaten ersetzt. Im Bereich Kunst und Kultur ist die Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo Kinshasa zur Welthauptstadt der Mode geworden. Afrikas indigene Kulturen und das Wissen der Vorfahren werden neu belebt, sodass afrikanische Städte sich zu Zentralen des Wissens und der Kreativität entwickeln. Im Gesundheitsbereich wurde die Malaria besiegt und AIDS Einhalt geboten. Der innerafrikanische Austausch wurde durch die Fertigstellung eines panafrikanischen Eisenbahnnetzes, das die Hauptstädte aller vormaligen Nationalstaaten verbindet, deutlich erleichtert. Was hier in poetischen Bildern und kühnen, idyllischen Skizzen gezeigt wird, ist für die Präsidentin "die weitverbreitete Vision eines friedlichen, integrierten und im Wohlstand aufgehenden Afrikas" für 2063.

Dieser visionäre Ausblick enthält einige gute Punkte. Der erste ist, dass die Vision es wagt, Signale der Hoffnung auszusenden. Zweitens ist die Agenda gut formuliert, sie zielt auf die Emotionen vieler Afrikaner und soll bei den ewigen Afro-Optimisten, die ohnehin eine positive Zukunft Afrikas sehen, große Begeisterung auslösen. Ganz ohne Zweifel ist Dlamini- Zumas Glaube an eine rosige Zukunft Afrikas nicht nur überschwänglich, sondern auch fruchtbar. Die Vorstellung von einem afrikanischen Kontinent ohne Kriege und Konflikte, die Idee Afrikas als einer einzigen föderierten Nation eignen sich dazu, die Phantasie der Jugend zu beflügeln, ihre Kräfte zu bündeln und alle Mann an Bord zu holen. Nkosazana Dlamini-Zuma ist überzeugt, dass es den Afrikanern weder an Willen noch an Glauben mangelt, um diese Visionen wahr werden zu lassen.

Aber können diese Visionen über Afrika vor einem Abgleich mit der Realität bestehen? Oder sind sie wieder einmal nur ein vollmundiges Manöver der beinahe tragischen panafrikanischen Selbsttäuschung? Wir müssen dem Visionspapier zugestehen, dass es eine wohlgemeinte Bekundung des kollektiven afrikanischen Selbstbildes der Zukunft ist. Aber ebenso wie ein Samen guten Boden braucht, um zu keimen und zu wachsen, brauchen die Zukunftsideen für Afrika eine gute Grundlage, um Wirklichkeit zu werden. Ich teile die meisten der Hoffnungen der Agenda 2063, nicht aber die Gründe für diese Hoffnungen.

Meine Perspektive will ich Postafrikanismus nennen. Der Postafrikanismus versucht, die Engstirnigkeit und die Blockierungen des Afrikanismus zu überwinden, also der Idee eines auf der Basis der eigenen Traditionen begründeten Afrika. Er vertritt die Position, dass das Problem Afrikas nicht der Mangel an Visionen, Willensstärke und Überzeugung ist, sondern die spezifische Art des Denkens, Glaubens, Wollens, Handelns, die wir uns zur Gewohnheit gemacht haben. Auch unsere Selbstwahrnehmung als Afrikaner und die Art und Weise, wie wir den modernen Fortschritt in der Welt betrachten, steht unserer Weiterentwicklung im Weg. Der Begriff "Afrophilie" beschreibt, wie wir uns und die Moderne am liebsten wahrnehmen. Afrophilie bedeutet, dass wir so sehr in das Afrikanischsein verliebt sind, in die Traditionen unserer Vorfahren und unsere kulturelle Identität, dass wir nicht nur nicht aufhören können, über uns selbst und unsere Kultur zu reden, sondern dass wir außerdem denken, die moderne Welt müsste sich nach unserem afrozentrischen Bild ausrichten. Doch das Paradox des afrophilen Denkens ist, dass es keine genuine Form des Selbstbildes und der Weltanschauung ist. Vielmehr ist es aus einer Überreaktion gegen den Kolonialismus entstanden. Die afrophile Methode des Denkens entwickelte sich aus dem Widerspruch gegen alles und der Umkehrung all dessen, was die Kolonialisten über Afrika und die Afrikaner behaupteten. Mit anderen Worten sind alle afrophilen Diskurse über Afrikas Selbstbild Vergeltungsdoktrinen (ob kultureller Nationalismus, Léopold Senghors Négritude, antikolonialer oder postkolonialer Diskurs). Unsere Liebe zu Afrika ist vor allem die Kehrseite unseres ohnmächtigen Hasses auf Europa. Es herrscht das Verlangen, einen antikolonialen Punkt bezüglich der afrikanischen Würde und des afrikanischen Stolzes zu setzen und die eigene Fähigkeit zu betonen, sich selbst regieren und den Weg hin zu Fortschritt und Frieden eigenständig gehen zu können.

Es gab gute Gründe dafür, dass die Afrikanische Union als Vergeltungsbewegung gegen das koloniale Europa so entstand, wie sie entstand. Die Erniedrigungen durch den kolonialen Rassismus hatten unser kollektives Selbstbewusstsein ausgezehrt. Afrika musste sich seiner wieder selbst versichern. Das Problem mit diesen notwendigen Kämpfen um Anerkennung war, dass sie ein perverses Eigenleben bekamen. Die besten Energien der nationalistischen und sogar post-kolonialen Generationen wurden in den Kämpfen um kulturelle Anerkennung verbraucht, statt sie in den Krieg gegen den Hunger, gegen die Ignoranz und die geringe Leistungsbereitschaft der Menschen zu lenken. So wurde die Afrikanische Union zum Sinnbild des institutionalisierten Kampfes um kulturelle Anerkennung des afrikanischen Kontinents. Statt dass man von anderen erfolgreichen Nationen lernte, bestand die Afrikanische Union darauf, einen eigenständigen Weg zu finden, der vor allem afrikanische Werte und kulturelle Traditionen neu belebte. Obwohl dieser afrikanische Weg schlimmeres Unheil anrichtete als die Kolonialisierung, sah die Afrikanische Union keine Notwendigkeit, ihn infrage zu stellen.

Was genau trübt Afrikas Vision 2063? Warum kann aus dieser Vision nicht so einfach Wohlstand und Frieden entstehen? Auch die Agenda 2063 stützt sich auf eine Wiederentdeckung kultureller afrikanischer und pan-frikanischer Werte. Aus diesem Grund ist sie nicht im Einklang mit dem Fluss der universellen Energien und ist nicht mit der Kreativität verbunden, die in der globalen Sphäre ergebnisorientiertes Denken und umsetzbare Visionen hervorbringen. Die negativen antikolonialen Emotionen, die das afrophile Denken der Afrikanischen Union auch in der Agenda 2063 noch immer bestimmen, verzerren unsere Perspektive auf die Dynamik der weltweiten Entwicklungen. Noch wichtiger ist, dass die Afrophilie die Organisation blind macht für viele Unstimmigkeiten, für Unordnung und Unüberlegtheit, die den Fortschritt verhindern und die soziokulturellen Lebenswelten fast überall im postkolonialen Afrika beeinträchtigen. Und so sind neue Ideen, neue Entwicklungsstrategien oder neue Visionen, die in Afrika von der Afrikanischen Union entwickelt und ausprobiert werden, vergleichbar mit frischem Wasser, das man in eine bereits verschmutzte Quelle gießt. Der Postafrikanismus geht dagegen davon aus, dass Afrika nur funktionieren kann, wenn man den Kontinent von der Last der übertriebenen Afrophilie befreit. Unsere Gedanken davon freizumachen, wird uns nicht nur helfen, zu verstehen, wie die moderne Welt in den Händen von bereits erfolgreichen Modernisierern funktioniert, sondern uns auch einen freien Blick auf die fortschrittshemmende soziokulturelle Unordnung unserer postkolonialen Gesellschaften geben. Das bedeutet, dass wir unser Denken und den Glauben bezüglich der Kernpunkte unseres Afrikanischseins und bezüglich der Entwicklung und Modernität verändern müssen.

Der Knackpunkt in Zumas Vision ist, dass Afrika im Jahr 2063 die drittgrößte Wirtschaftsmacht der Welt sein soll. Diese Voraussage stützt sich auf die Überzeugung, dass Afrika bis dahin alle Ursachen für seine Unterentwicklung behoben haben wird. Nach Auffassung der AU kommt zur Kolonialisierung, die die historische Ursache für Afrikas Leid ist, heute noch eine weitere Schwierigkeit hinzu, nämlich die neoimperialistische Manipulation der Wirtschaft, mit dem Zweck, Afrika zu benachteiligen, und zwar durch unfaire Handelsbeziehungen oder eine Schuldenfalle. Afrika aber kämpft allen Widrigkeiten zum Trotz dagegen an, nur ein Anhängsel der von der westlich kontrollierten Weltwirtschaft zu sein. Aber wie soll Afrika zur drittgrößten Wirtschaftsmacht der Welt werden, wenn es kaum Hoffnung gibt, dass der Westen seine kolonialen Missetaten wiedergutmacht, die unfairen Handelsbeziehungen beendet, die Schuldenfalle aufhebt und den globalen Raum zu einem Spielfeld der Wirtschaft auf Augenhöhe für alle macht? Zuma ist der Ansicht, dies sei nur möglich, indem Afrika mehr auf sich selbst schaut, indem die Integration weiter vorangetrieben wird und weitere afrozentrische Projekte wie etwa die Neue Partnerschaft für Afrikas Entwicklung (NEPAD) oder African Solutions to African Problems ins Leben gerufen werden. Postafrikanisten aber sind der Ansicht, dass Entwicklung das Ergebnis eines bestimmten Bewusstseinszustands ist, eines Bewusstseins, das darauf ausgerichtet ist, kreativ zu denken und Ideen hervorzubringen, die Probleme lösen. Problemorientiertes Denken kann Reichtum generieren, der die Nationen von der Armut zum Wohlstand führen kann. Die Afrikaner sind nicht arm, weil sie kolonialisiert wurden oder weil die Weltwirtschaft unfair ist. Wir sind arm, weil wir unsere besten Energien auf falsches Denken konzentriert haben, zum Beispiel darauf, den Westen für alles verantwortlich zu machen und unser Afrikanischsein und unsere afrikanischen Lösungen zu verherrlichen. Wenn die Energien, die darauf verwandt wurden, den Westen für schuldig zu erklären und selbstbezogene afrozentrische Projekte auf die Beine zu stellen, darauf konzentriert worden wären, neue Ideen zu generieren, die konkrete, landwirtschaftliche Probleme lösen, hätte das Hungerproblem deutlich reduziert werden können. Hunger und Armut sind die Wurzeln der Krisen Afrikas. Gleichzeitig liegt aber der Reichtum Afrikas in den vielen Problemen, die darauf warten, gelöst zu werden. Wenn es lernt, seine besten Energien umzulenken in problemorientierte Ideen statt in undurchsichtige Visionen, wird Afrika die grenzenlosen Reichtümer des Kontinents ernten.

Die Agenda 2063 gründet auf dem Glauben, dass eine erfolgreiche Integration des Kontinents die schnelle Transformation Afrikas von der Armut hin zum Reichtum bringen wird. Die Wahrheit aber ist, dass eine voreilige Integration genau das Gegenteil bewirken kann, dass sie nämlich die allgemeine Entwicklung des Kontinents unterlaufen wird. Die Afrikanische Union folgt dem Vorbild der Europäischen Union. Die Europäer aber versuchen sich an der Zusammenführung bereits entwickelter Nationen, die eine funktionierende Wirtschaft und eine kohärente Politik haben, die Armut und interne Teilungen überwunden haben. Wenn diese Nationen zusammengebracht werden, gibt es vieles, was sie voneinander lernen können. Wenn aber armutsgeplagte, konfliktbeladene Politiksysteme und gescheiterte oder scheiternde Wirtschaftssysteme zusammenkommen, was können diese füreinander sein außer schlechten Beispielen? Können die Armen den Armen helfen? Die wenigen gut funktionierenden Staaten riskieren sogar von den übermächtigen schlecht funktionierenden verschluckt zu werden. Es ist, als würde man Berge und Täler aneinander ausrichten. Was dringender scheint als eine transnationale Einheit, ist das Überleben der Nationalstaaten zu sichern, und das könnte bedeuten, dass einige von ihnen umstrukturiert werden müssen, um sie offener für Veränderungen zu machen. Statt die riesigen konfliktschürenden Spannungslinien von Stämmen und Religionsgemeinschaften zu vertuschen, täte die Afrikanische Union besser daran, die vielen Nationen darauf hin zu prüfen, ob die Stämme auf ihrem Territorium fähig und willens sind innerhalb eines Staates zusammenzuleben.

Es kann keinen ursprünglich afrikanischen Weg der Entwicklung geben, weil unsere Vorfahren in einem Zustand der Nicht-Entwicklung lebten, weil Veränderung oder entwicklungsgeschichtliches Zeitbewusstsein nicht Teil ihres Wertesystems waren. Da Entwicklung aber das Produkt eines evolutionären Bewusstseins für die Zeit ist, können wir Afrikaner dazu nur eine Verbindung aufbauen, wenn wir nicht auf unsere Kultur und unsere Traditionen zurückgreifen, sondern im Gegenteil dadurch, dass wir uns unseren Traditionen entziehen und uns der Zeitlichkeit der Moderne zuwenden. In vielen Teilen Afrikas zwingt der Islam oder der Afroislam die Frauen, sich mit einer Burka zu verschleiern und im Alter von zehn oder zwölf Jahren zu heiraten. Die Nationalversammlung Nigerias hat vor Kurzem ein Gesetz zum Verbot von Kinderhochzeiten abgelehnt. In vielen nichtislamischen Teilen Afrikas verbieten lokale Traditionen, dass Frauen Eigentum besitzen. Grausame Praktiken wie jene, Witwen vorzuschreiben, mehrere Tage neben der Leiche ihres verstorbenen Mannes zu schlafen, oder die, Frauen nach dem Tod ihres Mannes von dessen Grund und Boden zu verjagen, erfreuen sich großer Beliebtheit. In Kenia wurde vor Kurzem die Polygamie legalisiert. Das Problem ist nicht nur, dass diese afrikanischen Traditionen noch immer existieren, sondern dass unsere Regierungen sie tatsächlich als Zeichen für unsere afrikanische Würde und Originalität ansehen. Wir Postafrikanisten glauben, dass es Zeit ist, diesen selbstzerstörerischen kulturellen Protektionismus Afrikas zu beenden. Anstatt afrikanische Weltanschauungen und Traditionen als unantastbares Erbe zu pflegen, müssen wir sie öffnen und in den globalen Wettbewerb mit anderen Kulturen und Werten treten lassen, damit die rückwärtsgewandten, fortschrittshemmenden Elemente darin entfernt werden können. Was nützt es, wenn wir uns um unsere Geschichte kümmern und unsere Geschichten erzählen, wenn diese uns bisher nicht aus der Armut und der Opferrolle befreien und uns zu Wohlstand und Eigenverantwortung verhelfen konnten? Da die meisten unserer Geschichten und Ansichten unsere Welt verengt haben und unsere Entwicklungsträume platzen ließen, denke ich, dass uns jede gute Geschichte, egal ob unsere eigene oder eine geliehene, eine erlernte oder eine gestohlene, dazu inspirieren wird, problemorientiert statt egoschmeichelnd zu denken und zu handeln, und das kann uns nur guttun.

Aus dem Englischen von Anja Kootz

 

Ähnliche Artikel

Raus aus dem Schatten

Ausgabe III/2016, Das neue Italien, Agnese Franceschini

Die Mafia ist salonfähig geworden


mehr


Entwicklungshelfer und Auslandskorrespondenten

Ausgabe II+III/2011, What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen, Renate Heugel

Anne-Christin Schondelmayer beschäftigt sich mit der Frage, wie sich Entwicklungshelfer und Auslandskorrespondenten als transnationale Migranten in interkulture... mehr


Gefahr vom Meeresgrund

Ausgabe I/2018, Erde, wie geht's?, Maja Sojtaric

In der arktischen See lagern riesige Mengen des Treibhausgases Methan. Was geschieht, wenn sie freigesetzt werden?

mehr


„Muss eine Stadt ein ‚Image‘ haben?“

Ausgabe III/2013, Innenleben. Ein Heft über Gefühle, Manfred Prisching

Finanzkapitalisten und Manager glauben noch an Marx: Ohne ökonomische Basis geht gesellschaftlich nichts. Künstler, Progressive, Kulturanhänger glauben dagegen ... mehr


Lexikalisches

Ausgabe I/2007, Was vom Krieg übrig bleibt, Claudia Kotte

Frankreich kompakt: Das 2006 in zweiter Auflage erschienene Frankreich-Lexikon von Bernhard Schmidt u.a. liefert in über 600 Artikeln umfassende Hintergrundinfo... mehr


Telenovelas für Afrika

Ausgabe I/2013, Brasilien: alles drin, Marta Lança

Über neue Märkte und kulturelle Bande

mehr