Eva Illouz



Eva Illouz, geboren 1961 in Fès, Marokko, ist Sozio-login. Sie studierte an der Universität Paris-Nanterre sowie an der University of Pennsylvania, USA. Seit 2006 lehrt sie als Professorin für Soziologie und Anthropologie an der Hebräischen Universität Jerusalem. 2013 wurde sie mit dem Anneliese-Maier- Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgezeichnet. Illouz lebt in Jerusalem und Paris.

Veröffentlichungen von Eva Illouz:

Warum Liebe weh tut. Eine soziologische Erklärung (Suhrkamp, Berlin, Herbst 2011).

Die Errettung der modernen Seele. Therapien, Gefühle und die Kultur der Selbsthilfe. (Suhrkamp, Berlin, 2009).

Gefühle in Zeiten des Kapitalismus. Adorno-Vorlesungen 2004 (Suhrkamp, Berlin, 2006).

Der Konsum der Romantik. Liebe und die kulturellen Widersprüche des Kapitalismus (Campus, Frankfurt am Main/New York, 2003).

Oprah Winfrey and the Glamour of Misery. An Essay on Popular Culture (Columbia University Press, New York, 2003).

 

Artikel des Autors/ der Autorin

„Die Individualisierung erschöpft uns innerlich“

Ausgabe IV/2011, Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert

Die Soziologin Eva Illouz erklärt, was die Aufklärung mit dem „Ich“ gemacht hat. Ein Gespräch mehr


"Das ferne Elend ist zuhause angekommen"

Ausgabe II/2016, Neuland

Wie der soziale Frieden des Westens mit der Stabilität im Nahen Osten zusammenhängt. Ein Gespräch mit Eva Illouz mehr